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Auf dem Sprung zum Finale

(vom 09.10.2020)

enwag reißt alten unteren Hochbehälter ab – Zweite Kammer des neuen Behälters im November am Netz – Arbeiten gut im Zeitplan

Wie eine riesige Skisprungschanze muteten die Reste des alten unteren Hochbehälters am Stoppelberg während des Abrisses an. Inzwischen ist auch von der Schanze nichts mehr zu sehen, der alte Hochbehälter aus dem Jahr 1956 ist endgültig Geschichte. Jetzt steht noch der letzte Arbeitsschritt an: die Inbetriebnahme der zweiten Kammer des neuen Hochbehälters und die Wiederherstellung des Geländes. „Damit stehen wir kurz vor der Fertigstellung eines Großprojektes, das wir seit 2018 Schritt für Schritt umsetzen“, erläutert Detlef Stein, technischer Geschäftsführer der enwag, und ergänzt: „Wir waren bei dieser umfassenden Modernisierung von Anfang an immer gut im Zeitplan. Ich bin überzeugt, dass das auch für den letzten Abschnitt gelten wird.“

Letzte Arbeiten bis Dezember

Am Stoppelberg hat die enwag seit 2018 zwei Wasserhochbehälter modernisiert. Im ersten Schritt war der obere Behälter um eine zweite Kammer erweitert worden, danach begann der Neubau des älteren unteren Behälters. Nachdem die erste Kammer des neuen Behälters im August ans Netz ging, stand dem Abriss des alten Behälters nichts mehr im Weg. „Wir waren während des Abrisses beeindruckt, wie fortschrittlich der Behälter für die damalige Zeit schon gebaut war“, erläutert Projektleiter Jürgen Pitter und ergänzt: „Das, was man auf dem Foto als Schanze sieht, war das ‚Schiebergebäude‘ mit den Rohrleitungen und Pumpen. Dahinter befand sich die Wasserkammer.“ Derzeit finden die letzten Arbeiten an der zweiten Kammer des neuen Behälters statt, im Anschluss wird gereinigt und desinfiziert. Sobald sich Wasser im Behälter befindet, wird dieses mikrobiologisch untersucht, um sicher zu gehen, dass sich die Wasserqualität in der neuen Umgebung nicht verändert. „Im November sind die Arbeiten abgeschlossen und die neue Kammer geht ans Netz“, schließt Jürgen Pitter. In der Folge wolle man das Gelände und die Wege wiederherrichten und eine Zaunanlage bauen. Die Wiederaufforstung ist für 2021 geplant.   

Weitere Informationen zum Projekt gibt es unter www.enwag.de/stoppelberg.

Foto: Ingenieurbüro Beck

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