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Bei E-Mails genau hinsehen!

(vom 28.02.2019)

enwag rät zur Vorsicht bei Anhängen und Links: aktuell kursieren E-Mails, die vorgeben, vom Energieversorger zu stammen und Daten abgreifen können

Bei der enwag energie- und wassergesellschaft mbH haben sich in den vergangenen Tagen vermehrt Kunden gemeldet: Sie haben E-Mails erhalten, die auf den ersten Blick vom Energieversorger stammen, aber verschleiert durch den scheinbar offiziellen Absender eigentlich sensible Daten abgreifen oder Viren enthalten. Sie alle eint, dass sie eine Rechnung, Zahlungsaufforderung oder Mahnung, als Link oder als Anhang, enthalten. Stefan Seißler, Vertriebsleiter bei der enwag, stellt klar: „Wir verschicken keine Rechnungen per E-Mail! Wer solch eine Nachricht erhält, sollte sie löschen und auf gar keinen Fall Anhänge öffnen oder auf Links klicken. Außerdem ist es ratsam, den Spam-Filter zu aktualisieren.“ Auch Nutzer des Online-Portals der enwag erhielten lediglich E-Mails mit einer Benachrichtigung über neue Dokumente, die im Portal hinterlegt wurden, jedoch keine Rechnungen oder dergleichen. Die Sicherheitsvorkehrungen bei der enwag seien hoch, „Betrüger werden allerdings immer dreister und schneller.“

Er verweist in diesem Zusammenhang an die Verbraucherzentrale, die Merkmale einer Phishing-Mail aufführt, zum Beispiel: Rechtschreibfehler, eine fehlende direkte Anrede, der Hinweis auf „dringenden“ Handlungsbedarf oder die Aufforderung, Daten zu übermitteln. Mehr Informationen: www.verbraucherzentrale.de unter dem Stichwort Phishing-Mails.

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