Die Geschäftsstelle der enwag in der Hermannsteinerstraße 1 in Wetzlar. Hauptanlaufpunkt ist hier unser Servicecenter für Fragen, Angebote und Beratungen.

enwag ist Wirtschaftsmotor in der Region

(vom 26.06.2018)

Standortbilanz des Energieunternehmens belegt Beitrag für Lebensqualität und Klimaschutz – von jedem Euro bleiben 55 Cent vor Ort – Spitzenplatz bei Ausbildung

Mehr als 260 Tonnen Treibhausgase wurden dem Klima im vergangenen Jahr durch die enwag energie- und wassergesellschaft mbh (enwag) erspart. Zu diesem Ergebnis kommt die Standortbilanz des Unternehmens, die jetzt vorliegt. „Die enwag ist Teil der Region und fest mit ihr verbunden: Über die sichere, umweltfreundliche und preiswerte Versorgung mit Energie und Wasser hinaus leisten wir auch einen Beitrag zur Wirtschaftskraft und zur Lebensqualität vor Ort“, sagt der kaufmännische Geschäftsführer des Unternehmens, Dr. Berndt Hartmann, bei der Vorstellung der Standortbilanz. Die konkrete ökonomische Bedeutung der enwag für Wetzlar und den Lahn-Dill-Kreis zeigt die Untersuchung des unabhängigen Beratungsinstituts Eckart & Partner. Berechnet werden dabei die wirtschaftlichen Effekte, die durch das Handeln des Versorgungsunternehmens regional entstehen. Unterm Strich verbleiben von jedem Euro, den die enwag für gelieferte Energie und Wasser sowie für Dienstleistungen einnimmt, 55 Cent in der Region.

Versorgungssicherheit: Von Investitionen doppelt profitieren

Mehr als die Hälfte der Wertschöpfung, nämlich 55 Prozent, die die enwag erwirtschaftet, bleibt vor Ort in Wetzlar und dem Lahn-Dill-Kreis, rechnet man den Energiebezug nicht mit ein. Rund 14 Prozent der Wertschöpfung – im Jahr 2017 waren das 4,1 Millionen Euro – entfallen auf Investitionen und Aufträge in der Region: „Wir vergeben Aufträge wie etwa Baumaßnahmen vornehmlich an heimische Unternehmen. So stärken wir die Wirtschaftskraft in der Region“, erklärt Detlef Stein, technischer Geschäftsführer der enwag, die Strategie dahinter. Das Unternehmen investiert kontinuierlich in die Versorgungssicherheit vor Ort, etwa durch die Ertüchtigung von Leitungen oder den Ausbau von Erzeugungsanlagen. „Davon profitiert die Region also doppelt – durch eine hohe Versorgungssicherheit und durch die Arbeitsplätze, die wir auf diese Weise direkt und indirekt sichern“, führt er aus.

Standortfaktor: Arbeit für mehr als 300 Menschen

Knapp 17 Prozent der gesamten Wertschöpfung fließen in Form von Löhnen, Gehältern oder Altersbezügen in die Region. Mit 25 Prozent machen Steuern, Abgaben und Gewinnausschüttung den Löwenanteil von 7,4 Millionen Euro im Jahr aus: „Für den städtischen Haushalt ist das eine verlässliche Größe, die in soziale oder öffentliche Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten oder Büchereien investiert werden kann“, erläutert Berndt Hartmann die Ergebnisse der Standortbilanz. Jeder einzelne enwag-Arbeitsplatz sichert auf diese Weise weitere 1,3 Jobs in der Region. „Mehr als 300 Menschen haben durch uns einen sicheren Job“, informiert Detlef Stein. Zwölf jungen Menschen bietet enwag zudem einen Ausbildungsplatz in kaufmännischen und technischen Berufen. „Der Anteil der Azubis am Gesamtunternehmen beträgt überdurchschnittliche 7,6 Prozent, bei Unternehmen ähnlicher Größe sind es nur 5 Prozent“, ordnet der technische Geschäftsführer ein.

Klima: Mehr als 260 Tonnen Treibhausgase eingespart

Die enwag kümmert sich nicht nur um die sichere Versorgung von 32.600 Strom- sowie 16.600 Gaskunden und 13.400 Menschen, die Trinkwasser von der enwag beziehen. „Der Klimaschutz ist eine der großen Herausforderungen der Menschheit. Klima wirkt zwar global, kann aber regional geschützt werden – durch die Anstrengungen aller“, stellt Berndt Hartmann klar. Als heimatverbundenes Unternehmen engagiere man sich deshalb für den Umwelt- und Klimaschutz – etwa durch die Erzeugung von Ökostrom in eigenen Anlagen oder mit nützlichen Dienstleistungen, die Kunden das Energiesparen erleichtern: von der Solaranlagen-Miete über klimaneutrale Strom- und Gasprodukte und den Ausbau der Elektromobilität bis hin zu Thermografie-Aktionen. Allein durch die enwag-eigenen Anlagen, wie das Laufwasserkraftwerk oder die Photovoltaikanlage auf der Fahrzeughalle, wurden im vergangenen Jahr insgesamt 260 Tonnen Kohlendioxid-Emissionen eingespart. Zum Vergleich: Das entspricht dem Gewicht von 43 ausgewachsenen afrikanischen Elefantenbullen.

Sponsorings: Engagement für lebenswerte Heimat

„Zu einer lebens- und liebenswerten Heimat gehört auch ein blühendes und attraktives gesellschaftliches Leben. Dafür engagieren wir uns“, erklärt Berndt Hartmann. Das Unternehmen unterstützt seit vielen Jahren die Wetzlarer Festspiele und veranstaltet die Eisbahn am Domplatz zu Weihnachten. Spenden gehen jedes Jahr an unterschiedliche soziale und sportliche Einrichtungen, wie zuletzt an das Hospiz Mittelhessen oder die Diakonie.

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