Die Geschäftsstelle der enwag in der Hermannsteinerstraße 1 in Wetzlar. Hauptanlaufpunkt ist hier unser Servicecenter für Fragen, Angebote und Beratungen.

Guter Service kommt von innen

(vom 21.09.2018)

Business-Knigge als Auftakt zum Start in den Beruf – enwag investiert in Umgangsformen und Haltung ihrer Auszubildenden für hohe Dienstleistungsqualität

Freundlich, höflich, kompetent, schnell und entgegenkommend: So sollen enwag-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gegenüber Kunden, Geschäftspartnern und Kollegen sein. Professionelle Umgangsformen lernten die sechs neuen Auszubildenden und eine Praktikantin jetzt beim Workshop „Business-Knigge“ der Barmer GEK. Er bildete den Auftakt in die berufliche Ausbildung der jungen Leute. „Ein wertschätzender Umgang miteinander ist uns wichtig“, erklärt enwag-Geschäftsführer Dr. Berndt Hartmann und ergänzt: „Ein angenehmes Betriebsklima und erstklassiger Kundenservice gehen Hand in Hand. Nur wer einen respektvollen Umgang mit Kollegen und Vorgesetzten pflegt, kann auch nach außen überzeugend auftreten.“ Das Verhalten spiele für die Kundenbindung und -zufriedenheit im Dienstleistungssektor eine immer größere Rolle. Das gelte umso mehr, je intensiver der Wettbewerb werde. „Wir wollen einen herausragenden Kundenservice bieten. Deshalb investieren wir in Haltung und Umgangsformen unserer Mitarbeiter“, informiert Dr. Berndt Hartmann.

Aha-Effekte inklusive

Höfliche E-Mail-Kommunikation, das Verhalten in stressigen Situationen oder schlicht Tischmanieren waren Themen, die im Rahmen des Workshops diskutiert und erarbeitet wurden. Der enwag-Nachwuchs lernte, Situationen unterschiedlicher Art souverän zu meistern. Auszubildende Larissa Launsbach berichtet: „Der Business-Knigge hat nicht nur Spaß gemacht, sondern uns auch den einen oder anderen Aha-Effekt beschert. Vielen von uns war nicht klar, welche Bedeutung Mimik und Gestik in einem Gespräch einnehmen. Und auch einige internationale Begrüßungsformeln kannten wir vorher nicht.“

Die enwag wirkt durch eigene Ausbildung und attraktive Arbeitsbedingungen dem Fachkräftemangel in Deutschland entgegen. Das Unternehmen wirbt unter anderem im Rahmen von Azubi-Messen und Azubi-Tagen um junge Leute und informiert über die spannenden Aufgaben bei einem Energieunternehmen. „Jeder neue Auszubildende ist für uns eine Investition in die Zukunft des Unternehmens“, betont der Geschäftsführer, „wir bieten spannende Perspektiven in einem sich fundamental verändernden Markt. Bei uns können junge Mitarbeiter die Zukunft mitgestalten.“

Ein Teil der Auszubildenden der enwag und ihre Ausbilder (v. links nach rechts): Andreas Bott wird Kaufmann für Büromanagement, Mariella-Sarina Ambrosius Fachangestellte für Bäderbetriebe, Panajotis Stefanidis Elektroniker für Betriebstechnik.  Wilfried Franz ist Ausbilder. Larissa Launspach lernt Kauffrau für Büromanagement, und Alexander Schwan Elektroniker für Betriebstechnik. Jürgen Pitter ist Ausbilder und  Louisa-Marie Andermann Jahrespraktikantin-Kauffrau für Büromanagement. Kristina Miller und Sandra Habermann betreuen die Azubis von Seiten der Personalabteilung.
Ein Teil der Auszubildenden der enwag und ihre Ausbilder (v. links nach rechts): Andreas Bott wird Kaufmann für Büromanagement, Mariella-Sarina Ambrosius Fachange-stellte für Bäderbetriebe, Panajotis Stefanidis Elektroniker für Betriebstechnik. Wilfried Franz ist Ausbilder. Larissa Launspach lernt Kauffrau für Büromanagement, und Alexander Schwan Elektroniker für Betriebstechnik. Jürgen Pitter ist Ausbilder und Louisa-Marie Andermann Jahrespraktikantin-Kauffrau für Büromanagement. Kristina Miller und Sandra Habermann betreuen die Azubis von Seiten der Personalabteilung.
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