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Gasheizung hält Spitzenposition bei Modernisierungen

(vom 15.05.2018)

Deutsche setzen weiterhin auf energieeffiziente Erdgas-Brennwertheizungen

Hermann Neeb und enwag-Energieberater Andreas Peters inspizieren erneuerte Heizungsanlage.
Hermann Neeb und enwag-Energieberater Andreas Peters inspizieren die im Rahmen der enwag-Raustaustauschwochen erneuerte Heizungsanlage.

Wetzlar. Drei von vier im Jahr 2017 installierten Wärmeerzeugern basieren auf Erdgas, so die aktuellen Zahlen des Bundesverbandes der Deutschen Heizungsindustrie e.V. (BDH). Mit Gas-Brennwerttechnik setzen Verbraucher auf eine kosteneffiziente und klimaschonende Technologie.

„Wir freuen uns über die hohe Akzeptanz von innovativer Gas-Brennwerttechnik. Sie ist entscheidender Schlüssel zum Gelingen der Wärmewende“, erklärt Berndt Hartmann, Geschäftsführer der enwag. Im Bereich der Erdgas-Heiztechnologie hat sich in den vergangenen Jahren viel getan. „Während bei alten Anlagen – von denen es aktuell rund 13 Millionen in Deutschland gibt – noch viel Energie durch den Schornstein verloren geht, nutzen moderne Brennwertheizungen die entstehende Abwärme auch als Heizwärme“, so Berndt Hartmann. Damit verbunden sind Energie- und Kosteneinsparungen von bis zu 30 Prozent gegenüber Altgeräten. Hinzukommt, dass Erdgas nicht nur für eine flächendeckende hohe Versorgungssicherheit steht, sondern durch regeneratives Gas auch Schritt für Schritt grüner wird.

Diese Vorteile schätzen die Verbraucher. Laut BDH nutzen 76 Prozent aller im Jahr 2017 neu installierten Geräte Gas-Brennwerttechnologie. Deutlich auf dem Rückzug sind dagegen Ölheizungen. Ihr Anteil sinkt bei allen Neuanschaffungen auf unter neun Prozent. Der Anteil von Stromwärmepumpen liegt laut BDH bei rund 11 Prozent.

Der Heizungstausch wird gefördert!

Grund für den hohen Anteil von Gas-Brennwerttechnik sind sicherlich auch die überschaubaren Investitionskosten, die mit einer Modernisierung einhergehen und sich innerhalb der halben Laufzeit des Gerätes rechnen. Zumal auch der Staat über die KfW-Programme großzügig fördert und Zuschüsse von rund zehn Prozent der angenommenen Investitionssumme bereithält. Für zusätzliche Attraktivität sorgt enwag schon im zweiten Jahr: Im Rahmen der „Raustauschwochen“ belohnt das Unternehmen noch bis zum 31. Oktober 2018 Heizungsmodernisierungen mit bis zu 599 Euro Förderbonus. „Wer seine Nebenkosten dauerhaft senken möchte, der sollte zuallererst einen Blick in den Heizungskeller werfen. Davon profitiert nicht nur die persönliche Haushaltskasse, sondern auch die Umwelt“, so Berndt Hartmann.

Viele weitere Informationen rund um die Themen Heizungstausch und Raustauschwochen erhalten Interessierte bei der Energieberatung der enwag unter Telefon (0 64 41) 9 39 – 2 07 und im Internet unter www.enwag.de.

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