enwag Service

Mit Energie für den Klimaschutz

(vom 16.08.2017)

enwag bringt die Energiewende vor Ort voran

Im Rahmen ihres ökologischen Engagements für den Klimaschutz vor Ort hat enwag gleich zwei neue Projekte auf den Weg gebracht: Am Standort in der Hermannsteiner Straße bietet der heimische Energiedienstleister eine weitere Lademöglichkeit für Elektrofahrzeuge und nimmt gleichzeitig eine neue Photovoltaik-Anlage zur Ökostromerzeugung in Betrieb. 

Elektromobilisten können sich freuen. In Zukunft haben sie auch am Firmenparkplatz der enwag die Möglichkeit, ihr Elektroauto aufzuladen. Zum Aufladen wird an beiden Ladepunkten mit jeweils 22 kW Leistung ein Ladekabel mit einem Typ2-Stecker benötigt.

„Für die Elektromobilität als klimaschonende und innovative Alternative zu herkömmlichen Antrieben engagieren wir uns aus Überzeugung“ betont Dr. Berndt Hartmann, Geschäftsführer der enwag. „Mit unseren Investitionen wollen wir den Ausbau der Ladeinfrastruktur in der heimischen Region voranbringen. Gleichzeitig forcieren wir den klimaverträglichen Betrieb unserer eigenen Autoflotte“, so der Geschäftsführer. enwag setzt zunehmend auf E-Mobilität und betreibt inzwischen fünf eigene Elektroautos sowie vier Ladeboxen im Forum und eine Ladesäule auf dem Betriebsparkplatz. Weitere öffentliche Ladestationen sind in Vorbereitung. „Um einen CO2-neutralen Fahrzeugbetrieb zu gewährleisten, stellen wir an allen Ladestationen ausschließlich enwag-Naturstrom zur Verfügung, und zwar bis auf Weiteres kostenlos“, beschreibt der enwag-Geschäftsführer.  

enwag-Geschäftsführer Dr. Berndt Hartmann bringt die Energiewende vor Ort voran. Hinten die neue PV-Anlage, im Vordergrund die Stromtankstelle am Standort der enwag.

Zur ökologischen Energieerzeugung betreibt enwag bereits Anlagen innerhalb des Stadtgebietes wie das Laufwasserkraftwerk an der Lahn. Im Wasserhochbehälter an der Siena-Promenade erfolgt die Stromerzeugung durch Umwandlung der Bewegungsenergie des Wassers. Aktuell ist eine neue Photovoltaikanlage auf dem Dach der enwag-Kraftfahrzeughalle in Betrieb gegangen; sie soll im Jahresdurchschnitt rund 30.000 Kilowattstunden Naturstrom erzeugen. „Mit jeder regenerativ erzeugten Kilowattstunde Strom ersparen wir dem Klima Kohlendioxidemissionen. Unsere neue Photovoltaikanlage reduziert die CO2-Emissionen um voraussichtlich rund 14.000 kg im Jahr“, beschreibt Dr. Berndt Hartmann. „Als regionaler Energieversorger sind wir für den Klimaschutz vor Ort in unterschiedlichen Bereichen unterwegs. Ziel ist die Dekarbonisierung, das heißt weniger Verbrauch der begrenzten fossilen Energieträger und geringere Emissionen an Treibhausgasen. Damit unsere Region wirtschaftlich stark und die Lebensqualität zukünftiger Generationen erhalten bleibt.“

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