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enwag schafft Ausgleich für Fällmaßnahme

(vom 04.05.2016)

Stadtrat Kortlüke begrüßt Ersatzpflanzung von Linden

Baumpflanzung
(v. r.) enwag-Geschäftsführer Detlef Stein, Stadtgärtner Jens Waldschmidt, Stadtrat Norbert Kortlüke und Udo Watz vom Stadtbetriebsamt

In Kooperation mit enwag hat das Stadtbetriebsamt in dieser Woche in der Frankfurter Straße Linden gepflanzt. Sie dienen dem ökologischen Ausgleich für gefällte und gerodete Pflanzen, die enwag im Februar im Zuge der Sanierung des Wasserhochbehälters Promenade in der Siena-Anlage entfernen lassen musste. Vier Hainbuchen und ein Ahorn mussten gefällt und weitere Gehölze in der Unterpflanzung gerodet werden. Ein Erhalt war aufgrund der unmittelbaren Nähe zum dringend sanierungsbedürftigen Wasserhochbehälter aus fachlichen Gründen nicht möglich.

Für die Ersatzbepflanzung durch das Stadtbetriebsamt übernimmt enwag die Anschaffungskosten. In die Erde gebracht wurden 11 Winterlinden mit einem Stammumfang von 30 bis 35 cm und einer Höhe von 5 bis 7 Meter. Somit wurde ein Mehrfaches an neuen Bäumen angepflanzt. Die Linden sind ca. 22 Jahre alt und haben ein Gewicht von jeweils rund 500 Kilogramm. Die Beschaffungskosten betragen insgesamt rund 3.180 Euro.

Stadtrat Norbert Kortlüke begrüßte den ökologischen wie auch gestalterischen Gewinn für die Frankfurter Straße durch die Anpflanzung heimischer und standortgerechter Bäume und freute sich über das Engagement der enwag.

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