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enwag saniert Versorgungsleitungen in der Bergstraße

(vom 24.02.2016)

Fahrbahnen während der Bauzeit nur eingeschränkt nutzbar

Voraussichtlich Mitte März wird enwag in der Bergstraße mit umfangreichen Bauarbeiten beginnen. Es ist vorgesehen, in zwei Teilabschnitten auf einer Strecke von rund 600 Metern die unterirdisch verlaufenden Gas- und Wasserversorgungsleitungen zu erneuern. Aus diesem Grund wird in der Bergstraße für rund drei Monate eine provisorische Verkehrsführung aufgebaut. Die betroffenen Anwohner informiert enwag in Kürze über die bevorstehenden Bauarbeiten.

Mit dem ersten Teilabschnitt der Leitungssanierung beginnen die Fachleute der enwag an der Einmündung Lauerstraße. Er verläuft bis zur Einmündung Brühlsbachstraße. Danach werden sie die Leitungen zwischen Brühlsbach- und Friedenstraße (Richtung Naturschutzzentrum) auswechseln.

Um die alten Gas- und Wasserversorgungsleitungen in einer Tiefe von ca. 120 cm unter der Fahrbahn freizulegen, ist die Bergstraße teilweise für den Straßenverkehr nur eingeschränkt nutzbar. Die beiden bergaufwärts führenden Fahrspuren werden in den betreffenden Bereichen gesperrt und der Verkehr wird auf die Gegenfahrbahn umgeleitet, womit in beide Fahrtrichtungen nur noch jeweils eine Fahrspur zur Verfügung steht. Gesperrt wird auch die Links-abbiegespur zur Brühlsbachstraße. Dies hat zur Folge, dass Verkehrsteilnehmer mit dem Ziel Goldfischteich/Altstadt die nächstmögliche Zufahrt über die Friedenstraße nutzen müssen. Die Gehwege in der Bergstraße bleiben von dieser Maßnahme unberührt und sind uneingeschränkt nutzbar.

„Die alten Leitungsabschnitte haben wir in unser Sanierungsprogramm für 2016 aufgenommen“, beschreibt Detlef Stein, Technischer Geschäftsführer der enwag. „Unsere Versorgungsleitungen und -anlagen unterliegen einem permanenten Kontrollsystem und wir halten sie stets in Top-Zustand. So können wir auch weiterhin eine zukunftsfähige, sichere und störungsfreie Versorgung gewährleisten“. Die Kosten der Maßnahme beziffert er mit rund 260.000 Euro. „Gemäß unseren Planungen werden wir in diesem Jahr rund fünf Mio. Euro in die Versorgungssicherheit vor Ort investieren“, so Stein, „bei den Tiefbauarbeiten berücksichtigen wir natürlich heimische Firmen“.

Für die Buslinien 11 (Wetzlar-Gießen), 12 (Bahnhof/ZOB-Krankenhaus) und 18 (Bahnhof/ ZOB-Neuer Friedhof) bewirkt die Baumaßnahme geänderte Fahrtwege. Von der Bergstraße in Richtung Goldfischteich fahren die Busse nicht durch die Brühlsbachstraße, sondern durch die Friedenstraße. Die Haltestelle Brühlsbachstraße in Richtung Goldfischteich und die Haltestelle Altstadt/Stadthalle am Goldfischteich werden dadurch während der Bauzeit nicht angefahren. In der Friedenstraße vor der Einmündung Frankfurter Straße wird eine Ersatzhaltestelle eingerichtet. In der Gegenrichtung (zum Bahnhof/ZOB) kann je nach Baufortschritt ebenfalls eine Verlegung des Fahrtweges aus der Brühlsbachstraße in die Friedenstraße erforderlich werden. Die Fahrgäste werden gebeten, jeweils die Aushänge an den betroffenen Haltestellen zu beachten.

Nach Beendigung der Arbeiten durch enwag wird die Stadt Wetzlar in direktem Anschluss eine großflächige Deckensanierung in der Bergstraße von der Aral-Tankstelle bis zur Einmündung Friedenstraße durchführen lassen. Dies betrifft sowohl die beiden bergaufführenden als auch die beiden bergabführenden Verkehrsspuren. Für die Durchführung der Arbeiten sind drei Wochen veranschlagt. In dieser Zeit werden ebenfalls nur zwei Fahrspuren für den Verkehr zur Verfügung stehen.

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