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enwag setzt sich für die Wärmewende und den Klimaschutz ein

Mit unserem vielfältigen Angebot in der Wärmeversorgung unterstützen wir die Menschen in der Region dabei ihren CO2-Fußabdruck zu reduzieren.

Als kommunales Unternehmen haben wir schon vor geraumer Zeit Strategien entwickelt, um die Energiezukunft der Region mitzugestalten. Unser Ziel ist hierbei, die Menschen bei ihrer persönlichen Energiewende zu begleiten.

Dabei helfen auch kleine Schritte den CO2-Fußabdruck zu reduzieren:

Durch den Umstieg von einer Öl- auf eine effiziente Erdgasheizung können deutliche Einsparungen des Kohlenstoffdioxid-Austoßes erzielt werden. Bei der Verbrennung entsteht ca. 25 % weniger CO2 als bei Öl. Unter den fossilen Brennstoffen gilt Erdgas daher als der klimafreundlichste. Auch ältere Gaskessel arbeiten nicht so effizient wie moderne Geräte. In Deutschland sind derzeit noch mehr als 14 Millionen veraltete Wärmeerzeugungsanlagen im Einsatz. Die Durchschnittsheizung ist rund 18 Jahre alt. Meist rechnet sich der Austausch dieser Heizanlagen in wenigen Jahren. Mit einer modernen Erdgas-Brennwertheizung lassen ich sich bis zu 30 % Heizkosten und damit auch jede Menge CO2 einsparen.

Unser Klein-Anlagen-Contracting enwagWärme+ ermöglicht allen Modernisierern und Umstellern eine günstige Option für die Erneuerung der bestehenden Heizanlage.

Mit unserem Erdgas-Tarif WetzlarNaturGas bieten wir zudem auch eine Versorgung mit "grünem" Erdgas.

Durch Investitionen in Klimaschutzprojekte, zur Vermeidung von CO2, wird bei diesem Tarif ein Ausgleich der entstehenden Emissionen des jeweiligen Erdgasverbrauchs geschaffen. Jede Tonne CO2, die durch ein solches Projekt nachweislich vermieden wird, indem beispielsweise statt fossiler Brennstoffe erneuerbare Energieträger genutzt werden, wird zertifiziert. Der Verkauf der Zertifikate sichert wiederum die Finanzierung der Klimaschutzprojekte. Unterm Strich wiegen die Einsparungen des Projekts die emittierte Menge durch den Erdgasverbrauch auf.

Durch ein bewussteres Heizverhalten kann zudem CO2 vermieden werden. Die Umsetzung der nachfolgenden Energiespartipps können dabei helfen, den Verbrauch und die damit verbundenen Kosten zu senken:

 

  • regelmäßiges Entlüften der Heizkörper
  • Heiztemperatur um ein Grad senken
  • Gegenstände (Möbel/Vorhänge) vor dem Heizkörper entfernen
  • Thermostate während des Lüftens herunterdrehen
  • Austausch herkömmlicher Thermostate gegen programmierbare

 

Generell lohnt es sich, die Wärmeversorgung, mittels Thermografie, auf den Prüfstand zu stellen. Um Schwachstellen wie undichte Fensterrahmen, schlecht gedämmte Heizkörpernischen oder ungedämmte Dächer zu visualisieren, nutzen Energieberater Infrarotkameras. Sie wandeln die für das menschliche Auge unsichtbare Wärmestrahlung mit Hilfe von Sensoren in Farben um. Mit der Auswertung der Aufnahmen werden vom Energieberater auch Verbesserungsvorschläge und mögliche Sanierungsvorschläge unterbreitet.

Fakt ist: 18 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr beträgt derzeit die Differenz zur Erreichung der deutschen Klimaziele im Wärmemarkt (der wiederum mit rund 30 % an den Gesamt-CO2-Emissionen Deutschlands beteiligt ist).

Wir wollen dazu beitragen, diese Lücke zu schließen!

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